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<meta name="description" Content="Die Bayern sind dem BVB dicht auf den Fersen und wollen ihren aktuellen Erfolgslauf auch in Gladbach fortsetzen. , ">
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<pre>Auffällig: In den bisherigen 11 Duellen ist es zu keinem einzigen Sieg des Auswärtsteams gekommen. Sechs Heimsiegen stehen fünf Remis gegenüber.  <p> In Zukunft täten die Audistädter daher gut daran, sich gedanklich wieder weniger den Europa League-Rängen als vielmehr den Abstiegsplätzen zuzuwenden. Zumal bereits am kommenden Samstag das nächste Duell mit einem „Kellerteam“ ins Haus steht.  <p>  Die Bayern sind dem BVB dicht auf den Fersen und wollen ihren aktuellen Erfolgslauf auch in Gladbach fortsetzen. <p> Mit 37 Punkten auf dem Konto sind die Fuggerstädter schon so gut wie gerettet. Einzig das Abrutschen auf den Relegationsplatz ist theoretisch noch möglich. <p>  Nachdem die TSG zunächst das Spielgeschehen diktiert hatte und in weiterer Folge nach 22 Minuten verdient in Führung gegangen war, gehörte der zweite Abschnitt den gastgebenden Leipzigern…  </pre>


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<pre>Aus der erstaunlichen Tatsache, dass die Fohlen jüngst mit 1:3 in Freiburg untergingen, dürfen die Bremer vorab wohl am allerwenigsten Hoffnung beziehen; immerhin ist es mittlerweile ein alter Hut, dass sich Gladbach im heimischen Stadion stets mit einem gänzlich anderen Gesicht präsentiert.  <p> Das direkte Duell spricht für die Gäste aus Niedersachsen. Wolfsburg konnte von den bisherigen 35 Bundesliga-Spielen den Großteil (20) für sich entscheiden. Auch das letzte Auswärtsspiel im Borussia-Park konnte der VfL gewinnen.  <p>  Seit mehr als zehn Jahren trat man nicht mehr gegen den VfL Bochum an. Die beiden jüngsten Duelle waren mehr als brisant, fanden sie doch in der Relegation statt. Bochum zog am Ende dank nur eines Tors den Kürzeren – und Gladbach blieb im Oberhaus. <p> Um die fast sichere Teilnahme am internationalen Geschäft zu buchen, muss deshalb nicht nur auch an der Isar ein voller Dreier her — obendrein wird der VfB am Samstag auf die königsblaue Schützenhilfe des FC Schalke im Parallelspiel gegen die Frankfurter Eintracht angewiesen sein. <p>  Interessant ist, dass Frankfurt auch in der Gesamt-Bilanz vorne liegt: Von den bisherigen 47 Heimspielen in der Bundesliga hat die Eintracht 18 gewonnen — dagegen reisten die Bayern „nur“ 13 Mal als Sieger nach Hause.  </pre> 


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<pre> Video: Nach der 0:3-Niederlage beim FC Bayern sieht die Hertha schon wieder nach vorne, am Samstag wartet bereits die schwierige Auswärtspartie bei Eintracht Frankfurt. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Schon in der vergangenen Saison war der Europapokal lange Zeit greifbar. Nun zeigt der Sport-Club, dass das nicht nur eine Momentaufnahme war. Nach neun Spieltagen noch ungeschlagen, das hat sonst niemand geschafft!  <p>  Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft. <p>  Am vergangenen Wochenende stürzten die Berliner den FC Schalke 04 endgültig in die Krise. Die Hauptstädter, die sich neuerlich auf ihre top-eingestellte Defensivreihe verlassen konnten, schlugen eiskalt zu, als sich bei Knappen Fehler einschlichen. Innerhalb von zehn Minuten (6bis 74., Anm.) sorgten Weiser und Stocker für den dritten Hertha-Sieg im dritten BL-Spiel. <p>  Dass es somit bisher aber erst zu vier Dreiern in der WWK-Arena reichte, weist die bayrischen Schwaben jedoch eher nicht als furchteinflößende Heim-Spezialisten aus; die letzten sieben Partien in den eigenen vier Wänden bekamen etwa gerade einmal zwei Siege zu sehen.  </pre>


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<pre> „Als Profi sollte man in der Lage sein, einen ruhenden Ball richtig zu platzieren. Wenn der Ball richtig kommt, dann ist er auch schwer zu verteidigen“, so Hecking. Die Erfolge geben ihm Recht.  <p> Somit bleibt lediglich der rekonvaleszente Gojko Kacar als einzige (voraussichtliche) Verstärkung für das Bayern-Spiel zu nennen.   <p> Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren. <p>  „Es wird immer schwieriger“, so ein frustrierter Niko Kovac, der seit seiner Amtsübernahme vor fünf Spieltagen bereits vier Niederlagen miterleben musste. Auch Kapitän Marco Russ war die Verzweiflung nach der jüngste 0:3-Pleite gegen Bayer Leverkusen deutlich anzuhören: „Wir können es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen.“  <p> In diesem Match ging die TSG drei Mal in Führung, doch musste nach viel Pech und Hektik in der Defensive stets einen Ausgleich der Fohlen hinnehmen — der letzte fiel erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit.  </pre>


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<pre> Am 25. Spieltag treffen zwei Teams aufeinander, die vor kurzem noch in hervorragender Form waren.  <p> Alles sieht danach aus, als würde das Kleeblatt direkt wieder nach unten gehen. Auch die Wettfreunde können leider kaum Indizien finden, die irgendwie dafür sprechen, dass die Spielvereinigung noch die Kurve bekommt.  <p>  Gehen etwa Darmstadt und Bremen siegreich aus ihren jeweiligen Kellerduellen hervor, kommt der Relegationsplatz den Augsburgern bereits bis auf zwei Pünktchen auf die Schliche — spätestens dann sorgt nur ein Sieg zum Abschluss der 1Runde für Ruhe im Karton. <p>  Interessant ist, wenn man einen Blick auf die letzten vier Duelle wirft, die in Hannover ausgetragen wurden: In diesen vier Partien fielen insgesamt 20 (!) Tore — in drei davon erzielten beide Teams mindestens zwei Treffer!  <p> Die noch weniger einsichtigen Fans dürften hingegen schon die nächsten Wochen von der unumgänglichen Notwendigkeit eines kompletten Neuanfangs überzeugen — und die Prüfung in der Allianz Arena hat diesbezüglich wohl sogar ganz besonders überzeugendes Anschauungsmaterial zu bieten.  </pre>


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